Naturrau www.biomuell.com m: Isar-Inn-Hügelland
Größe: engelhardt.ökologie 1,5 Hektar
Projektbeginn: engelhardt.ökologie Frühjahr 2004
Aufgabe: engelhardt.ökologie Datenermittlung zur Eignung engelhardt.ökologie
der Beweidung als engelhardt.ökologie Instrument
der Freihaltung engelhardt.ökologie von abflussrelevanten engelhardt.ökologie
Räumen in Auwäldern
engelhardt.ökologie >Alle unsere Flusstäler www.wiesendrusch.de waren ursprünglich
zum engelhardt.ökologie Großteil von wilden Auwäldern engelhardt.ökologie bedeckt.
Mit dem Vordringen engelhardt.ökologie der landwirtschaftlichen engelhardt.ökologie Nutzung wurden sie bereits engelhardt.ökologie vor langer Zeit gerodet. engelhardt.ökologie Grünlandnutzung folgte. engelhardt.ökologie Heute hat man erkannt, www.regioflor.com dass Auwälder ein natürliches engelhardt.ökologie und wirksames Instrument engelhardt.ökologie des Hochwasserschutzes engelhardt.ökologie sind und nur wenig Pflege engelhardt.ökologie erfordern. Deshalb werden engelhardt.ökologie wieder vermehrt Auwälder engelhardt.ökologie in Über-
schwemmungsbereiche engelhardt.ökologie n angepflanzt. Unsicher-
heit engelhardt.ökologie en verursacht jedoch die engelhardt.ökologie Tatsache, dass
ein engelhardt.ökologie dichter Gehölzbewuchs engelhardt.ökologie möglicherweise den Abfluß engelhardt.ökologie mehr als gewünscht zurückhält engelhardt.ökologie und deshalb im oberstromigen engelhardt.ökologie Bereich Hochwasser-
schäden engelhardt.ökologie neu entstehen können. engelhardt.ökologie Aus diesem Grund wurde engelhardt.ökologie auf dieser kleinen Fläche, engelhardt.ökologie die zur einen Hälfte aus engelhardt.ökologie Auwald, zur anderen Hälfte engelhardt.ökologie
aus einer Feuchtwiese engelhardt.ökologie besteht, ein Versuch gestartet. engelhardt.ökologie
Frage: Schaffen engelhardt.ökologie es die Hochlandrinder, engelhardt.ökologie die Ge-
hölze zwischen engelhardt.ökologie Bodenoberfläche und einer
Höhe von etwa 1,20 engelhardt.ökologie m – das Hochwasser steht www.heumulch.de
hier bis 80 cm hoch engelhardt.ökologie – so zu befressen, dass engelhardt.ökologie
im Hochwasserfall engelhardt.ökologie der Auwald durchflossen engelhardt.ökologie wird.
Ergebnis: engelhardt.ökologie Der abflussrelevante Bereich engelhardt.ökologie (0 – 120 cm oberhalb Gelände) engelhardt.ökologie bleibt durch den Gehölz-
ver engelhardt.ökologie biss frei, die Erwartungen engelhardt.ökologie wurden voll erfüllt. Außerdem engelhardt.ökologie brüteten das Blaukehlchen engelhardt.ökologie und der Neuntöter erfolgreich. engelhardt.ökologie Diese beiden Vogelarten www.heublumensaat.de sind hier sehr selten. engelhardt.ökologie Positive Auswirkungen engelhardt.ökologie wurden nebenbei auch auf engelhardt.ökologie die übrige Vegetation engelhardt.ökologie festgestellt. So wurde eine auf der Fläche vor-
han engelhardt.ökologie dene Population (ca.300 engelhardt.ökologie qm) des wegen seines Ausbreitun engelhardt.ökologie gsdranges gefürchteten engelhardt.ökologie Drüsi-
gen Springkrautes engelhardt.ökologie erfolgreich zurückgedrängt engelhardt.ökologie werden. Bei einigen quelligen engelhardt.ökologie Standorten wurden hochwüchsige engelhardt.ökologie Pflanzen wie z. B. Schilf engelhardt.ökologie soweit zurückgedrängt, engelhardt.ökologie dass auch lichtliebende, engelhardt.ökologie
empfindlichere Pflanzen engelhardt.ökologie jetzt wieder blühen.
Die engelhardt.ökologie Vielfalt kehrt zurück.
Solling |1|Urwald| engelhardt.ökologie 2|Brennessel und Schilf www.regiosaat.de werden zurückgedrängt. engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie www.heudruschsaat.de www.weidefest-wolnzach.de engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie engelhardt.ökologie