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engelhardt.ökologie
Soll eine Fläche antochthon begrünt werden ist Heudrusch das Verfahren erster Wahl.
joe engelhardt
am bahnhof 1
d.84140 gangkofen

telefon 08722 94020
telefax 08722 94022

info@engelhardt-oekologie.de
www.engelhardt-oekologie.de


Eine Bestandsaufnahme vom Juli 2005NBS Erfurt-EbensfeldSeptember 2005

In der zweiten Vegetationsperiode wird es bei den Ausgleichsflächen dieses engelhardt.ökologie Projektes interessant.

Auf einem 100 Meter langen Transekt konnten bereits 44 Arten festgestellt werden. Darunter auch der Deutsche Alant engelhardt.ökologie (Inula germanica), die Tauben-Scabiose (Scabiosa columbaria) und die drei örtlich vorkommenden Salbei-Arten (Salvia pratensis, Salvia verticillata, engelhardt.ökologie Salvia nemorosa).


ICE-Neubaustrecke Erfurt-Ebensfeld Eine Bestandsaufnahme vom Juli 2005NBS Erfurt-EbensfeldSeptember 2005

In engelhardt.ökologie der zweiten Vegetationsperiode wird es bei den Ausgleichsflächen dieses Projektes interessant.

Auf einem 100 Meter langen Transekt konnten bereits 44 Arten festgestellt werden. Darunter auch der Deutsche Alant (Inula germanica), die Tauben-Scabiose (Scabiosa columbaria) und die drei engelhardt.ökologie örtlich vorkommenden Salbei-Arten (Salvia pratensis, Salvia verticillata, Salvia nemorosa).


ICE-Neubaustrecke Erfurt-EbensfeldWasser engelhardt.ökologie und Abfall, Ausgabe Januar/Februar 2005Wasser und AbfallOptimierung des Erosionsschutzes und ökologischen Wertes von Flussdeichen am Beispiel des engelhardt.ökologie neuen Rheindeichs im Monheimer Rheinbogen

Der Artikel in Auszügen

Die Begrünung von Hochwasserschutzdeichen mit standortheimischen, engelhardt.ökologie artenreichen Pflanzen-gesellschaften nach dem Heudrusch-Verfahren führt zu optimierten erosionsschutztechnischen und ökologischen Ergebnissen.

Du engelhardt.ökologie rch die Begrünung des Monheimer Deiches mit dem Heudrusch-Verfahren konnte sich bereits 2 Jahre nach der Ansaat eine Wiesenflora entwickeln, die engelhardt.ökologie bereits weite Teile des Artenspektrums der Spenderflächen, botanisch wertvolle trockene Glatthaferwiesen, enthält. Damit konnte nicht nur ein ökologisch engelhardt.ökologie wertvoller Bestand mit viel versprechendem Entwicklungspotenzial, sondern - extrapoliert man die Ergebnisse früherer Untersuchungen - auch eine engelhardt.ökologie ingenieurbiologischen Anforderungen gerecht werdende Vegetation etabliert werden.

Damit stellt dieses Verfahren eine Alternative zur Methode www.wiesendrusch.de der Sodenverpflanzung dar, mit der die komplette Vegetation übertragen wird und längere Entwicklungs- bzw. Reifungszeiten entfallen; Sodenverpflanzungen engelhardt.ökologie sind allerdings wesentlich teuerer und damit in den meisten Fällen - vor allem auf größeren Flächen - finanziell nicht realisierbar.

Die engelhardt.ökologie im Heudrusch-Verfahren etablierte Deichböschung bildete trotz zum Teil ungünstiger Voraus-setzungen (ungünstiges Verhältnis Spende : Empfängerfläche, engelhardt.ökologie ein Teil der Ansaaten erfolgte auf frisch aufgetragene, nasse und maschinell verdichtete Bodenmassen im Spätherbst und Winter) bereits in der zweiten engelhardt.ökologie Vegetationsperiode nach der Begrünung einen differenzierten, blütenreichen und dichtwüchsigen Aspekt.

Auch die Fauna weist auf ökologisch engelhardt.ökologie wertvolle Flächen hin: Während der Geländearbeiten wurden verschiedene seltene Blütenbesucher wie unter anderem die Schmetterlingsarten Schwalben-schwanz engelhardt.ökologie (Papilio machaon) oder Goldene Acht (Colias hyale) auf den Untersuchungsflächen beobachtet. Beide Schmetterlingsarten sind auf der Roten Liste NRW engelhardt.ökologie als gefährdet eingestuft.

Aus vegetationskundlicher Sicht wird als Bewirtschaftungsmaßnahme eine zweischürige Mahd empfohlen (erster Schnitt engelhardt.ökologie Mitte bis Ende Juni, zweiter Schnitt Ende August, Abtransport des Mahdgutes). Die zum Untersuchungszeitpunkt noch recht hohen Anteile an Ruderalarten engelhardt.ökologie sowie die hohen Anteile von Lolium perenne und Festuca rubra werden zu Gunsten der Wiesenarten erfahrungsgemäß immer stärker zurückgehen, was mit engelhardt.ökologie weiteren Untersuchungen der eingerichteten Dauerflächen dokumentiert werden soll.

Auto engelhardt.ökologie ren
Stephan Bloemer, M.A. (Geogr.)
Dipl.-Ing.(FH) Joe Engelhardt
Dr. Ulf Schmitz

 

 

 

Jan engelhardt.ökologie uar 2005 Eine Bestandsaufnahme vom Juli 2005NBS Erfurt-EbensfeldSeptember 2005

In der zweiten Vegetationsperiode wird es bei den Ausgleichsflächen engelhardt.ökologie dieses Projektes interessant.

Auf einem 100 Meter langen Transekt konnten bereits 44 Arten festgestellt werden. Darunter auch der Deutsche engelhardt.ökologie Alant (Inula germanica), die Tauben-Scabiose (Scabiosa columbaria) und die drei örtlich vorkommenden Salbei-Arten (Salvia pratensis, Salvia verticillata, engelhardt.ökologie Salvia nemorosa).


ICE-Neubaustrecke Erfurt-EbensfeldWasser und Abfall, Ausgabe Januar/Februar 2005Wasser und AbfallOptimierung des engelhardt.ökologie Erosionsschutzes und ökologischen Wertes von Flussdeichen am Beispiel des neuen Rheindeichs im Monheimer Rheinbogen

Der Artikel in Auszügen

< engelhardt.ökologie P>Die Begrünung von Hochwasserschutzdeichen mit standortheimischen, artenreichen Pflanzen-gesellschaften nach dem Heudrusch-Verfahren führt zu optimierten engelhardt.ökologie erosionsschutztechnischen und ökologischen Ergebnissen.

Durch die Begrünung des Monheimer Deiches mit dem Heudrusch-Verfahren konnte sich engelhardt.ökologie bereits 2 Jahre nach der Ansaat eine Wiesenflora entwickeln, die bereits weite Teile des Artenspektrums der Spenderflächen, botanisch wertvolle engelhardt.ökologie trockene Glatthaferwiesen, enthält. Damit konnte nicht nur ein ökologisch wertvoller Bestand mit viel versprechendem Entwicklungspotenzial, sondern engelhardt.ökologie - extrapoliert man die Ergebnisse früherer Untersuchungen - auch eine ingenieurbiologischen Anforderungen gerecht werdende Vegetation etabliert engelhardt.ökologie werden.

Damit stellt dieses Verfahren eine Alternative zur Methode der Sodenverpflanzung dar, mit der die komplette Vegetation übertragen www.heudruschsaat.de wird und längere Entwicklungs- bzw. Reifungszeiten entfallen; Sodenverpflanzungen sind allerdings wesentlich teuerer und damit in den meisten Fällen www.heudrusch.de - vor allem auf größeren Flächen - finanziell nicht realisierbar.

Die im Heudrusch-Verfahren etablierte Deichböschung bildete trotz zum engelhardt.ökologie Teil ungünstiger Voraus-setzungen (ungünstiges Verhältnis Spende : Empfängerfläche, ein Teil der Ansaaten erfolgte auf frisch aufgetragene, nasse engelhardt.ökologie und maschinell verdichtete Bodenmassen im Spätherbst und Winter) bereits in der zweiten Vegetationsperiode nach der Begrünung einen differenzierten, engelhardt.ökologie blütenreichen und dichtwüchsigen Aspekt.

Auch die Fauna weist auf ökologisch wertvolle Flächen hin: Während der Geländearbeiten wurden verschiede engelhardt.ökologie ne seltene Blütenbesucher wie unter anderem die Schmetterlingsarten Schwalben-schwanz (Papilio machaon) oder Goldene Acht (Colias hyale) auf den Untersuchungsflächen beobachtet. Beide Schmetterlingsarten sind auf der Roten Liste NRW als gefährdet eingestuft.

Aus vegetationskundlicher engelhardt.ökologie Sicht wird als Bewirtschaftungsmaßnahme eine zweischürige Mahd empfohlen (erster Schnitt Mitte bis Ende Juni, zweiter Schnitt Ende August, Abtransport engelhardt.ökologie des Mahdgutes). Die zum Untersuchungszeitpunkt noch recht hohen Anteile an Ruderalarten sowie die hohen Anteile von Lolium perenne und Festuca rubra engelhardt.ökologie werden zu Gunsten der Wiesenarten erfahrungsgemäß immer stärker zurückgehen, was mit weiteren Untersuchungen der eingerichteten Dauerflächen dokumentiert engelhardt.ökologie werden soll.

Autoren
Stephan Bloemer, M.A. (Geogr.)
Dipl.-Ing.(FH) Joe engelhardt.ökologie Engelhardt
Dr. Ulf Schmitz

 

 

 

Januar 20058. Oktober Fachsymposium auf der GaLaBau 2004 engelhardt.ökologie FachsymposiumPressemitteilung

|1|Autochthones Saatgut in der Praxis|2| ein voller Erfolg

Die GaLaBau 2004 in Nürnberg ist als europäische engelhardt.ökologie Fachmesse für den Garten- und Landschafts-
bau stets der Treffpunkt der Branche. Alle zwei Jahre wird den Besuchern ein breites Spektrum
an engelhardt.ökologie Produkten und Dienstleistungen präsentiert. Darüber hinaus finden auch zahlreiche Fachveran-
staltungen statt. Der Zulauf zum Fachsymposium |1|Autocht engelhardt.ökologie hones Saatgut in der Praxis|2| übertraf
die Erwartungen der Veranstalter bei Weitem und machte die Aktualität und die steigende Bedeutung des engelhardt.ökologie Themas erneut deutlich.

Zunächst erläuterte Dr. W. A. Zahlheimer von der Regierung von Niederbayern die fachlichen Aspekte des Themas und engelhardt.ökologie den Erkenntnisstand in Bayern. Die dabei vorgestellten Eckpunkte des bayerischen Weges sind das Ergebnis eines Arbeitskreises am Landesamt für Umweltschu engelhardt.ökologie tz
unter Mitwirkung des Staatsministeriums für Umweltfragen, des Landesamtes für Wasserwirtschaft und der Obersten Baubehörde.

Mit der engelhardt.ökologie Unterzeichnung der Konvention von Rio zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 1992 durch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtete sich unser engelhardt.ökologie Staat zu einer Reihe von Zielen. Deren Erreichung ist an eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema |1|Autochthones Saat- und Pflanzgut|2| engelhardt.ökologie und dem Entwurf praktikabler Lösungen geknüpft. Wesentliches Ziel ist dabei der Schutz
der genetischen Vielfalt auch innerhalb der Arten. Ihre engelhardt.ökologie ganze genetische Bandbreite mit den Unterarten, lokalen Rassen bzw. Ökotypen und Varietäten soll ebenso erhalten werden wie die Vielfalt der Arten engelhardt.ökologie und der Lebensräume. Weiterhin soll auch in unserer Zeit das Entstehen neuer Arten und Sippen im Zuge evolutionärer Entwicklungen möglich sein. engelhardt.ökologie

Die innerartliche Vielfalt wird jedoch zunehmend durch das Ausbringen gebietsfremder oder gezüchteter Pflanzen derselben Arten gefährdet. engelhardt.ökologie Im Rahmen von meist großflächigen Begrünungs-
maßnahmen werden gebiets- und genetisch fremde Pflanzen in meist großer Zahl in lokale Popu-
lationen engelhardt.ökologie derselben Art eingebracht. Im Zuge der Bastardierung werden diese lokalen Populationen dann innerhalb weniger Pflanzengenerationen genetisch überformt engelhardt.ökologie oder verdrängt.

Damit schwindet die lokal angepasste Vielfalt, evolutionäre Anpassungsprozesse werden unter-
brochen oder - bestenfalls engelhardt.ökologie - auf eine primitivere Stufe zurückgeworfen. Es ist daher ein Trugschluß
anzunehmen, artenreiche Ansaaten mit gebietsfremden Saatgut sind ein engelhardt.ökologie Beitrag zum Naturschutz. Genau das Gegenteil ist der Fall. Gerade durch die Ausbringung dieser gebietsfremden Herkünfte werden die bestehenden Population www.regioflor.com en der selben Art in diesem Gebiet akut unter Druck gesetzt und gefährdet“ so Dr. Zahlheimer als Antwort auf eine der zahlreichen Fragen des interessierte engelhardt.ökologie n Publikums.

Damit kommt der Herkunft des verwendeten Saat- und Pflanzgutes eine zentrale Bedeutung zu. Detailiert ging Dipl. Ing. Martin engelhardt.ökologie Degenbeck von der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim (LWG) auf die Gründe ein, warum die Ausschreibung von autochthonem Saat- engelhardt.ökologie
und Pflanzgut rechtlich und fachlich gerechtfertigt ist. Probleme gebe es aber noch bei der Formu-
lierung im Leistungsverzeichnis der Ausschreibu www.heumulch.de ng und Vergabe. Hier nutzen viele Auftraggeber
und Planer nicht die im Rahmen der VOB gegebenen Möglichkeiten. So ist es durchaus gerechtfer-
tigt, www.weidefest-wolnzach.de aufgrund des erforderlichen hohen fachlichen Niveaus die Beschaffung von autochthonem Saat- und Pflanzgut aus den Leistungsverzeichnissen für Tief- engelhardt.ökologie und Landschaftsbau herauszu-
trennen und nach einer Beschränkten Ausschreibung oder gegebenenfalls nach einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb engelhardt.ökologie freihändig zu vergeben.

Dipl. Ing. (FH) Joe Engelhardt vertrat anschließend die erkrankte Dipl. Ing. Annedore Hiller von der Gesellschaft engelhardt.ökologie für Ingenieurbiologie. Die funktionalen Aspekte von Begrünungen, die bei der Ingenieur-
biologie im Vordergrund stehen, erläuterte er anhand engelhardt.ökologie eines Zwischenberichts zu einer laufenden Studie, in der eine Ansaat mit Regelsaatgut und eine Ansaat mit autochthonem Saatgut auf Ex-
tremstandorten engelhardt.ökologie verglichen werden. Hier zeigte sich die autochthone Pflanzengemeinschaft in den Bereichen Durchwurzelungstiefe, Wurzelverteilung, Wurzelmasse und engelhardt.ökologie Wurzelstruktur deutlich überlegen. Diese Überlegenheit ist auch auf die wesentlich höhere Anzahl an standortgerechten Pflanzenarten zurückzuführen. engelhardt.ökologie So fanden sich auf der Regelsaatgutböschung gerade zehn Arten der Magerrasen und des Wirtschaftsgrünlandes, während auf der Böschung mit autochthonem engelhardt.ökologie Diasporengemisch fast 70 Arten der Zielvegetation gefunden wurden.

Dr. Birgit Vollrath von der LWG Veitshöchheim konnte anhand der Ergebnisse engelhardt.ökologie von Vitalitätsver-
gleichen bei Gehölzen unterschiedlicher Herkunft ebenfalls funktionale Vorteile autochthoner Gehölzherkünfte belegen. Durch engelhardt.ökologie den höheren Anpassungsgrad an die örtlichen Boden- und Klimagegebenheiten sind deutlich geringere Ausfälle zu verzeichnen. Dies macht sich wirtschaftlich engelhardt.ökologie bemerkbar. Berücksichtigt man die Kosten für die Nachpflanzung ausgefallener Gehölze, so ist der Einsatz autochthoner Gehölze wirtschaftlicher. engelhardt.ökologie

In der regen Diskussion wurde deutlich, daß die fachlichen Ziele des Naturschutzes ausschließlich und funktionale Ziele besser mit autochthonem engelhardt.ökologie Saat- und Pflanzgut zu erreichen sind. Einen Engpaß sahen viele Teilnehmer noch in der Beschaffbarkeit. Schließlich benötigen Gehölze eine mehrjährige engelhardt.ökologie Vorlaufzeit und auch Gräser und Krautartige sind nicht für alle Herkünfte beliebig verfügbar.

Hierzu stellte Dipl. Ing. (FH) Joe Engelhardt engelhardt.ökologie als Lösungsansatz das von ihm entwickelte Heudrusch-Verfahren vor. Bei diesem Verfahren wird jeweils auftragsspezifisch im direkten Umfeld der Baustelle engelhardt.ökologie von hochwertigen Spenderflächen das erforderliche Saatgut gewonnen. Die mittels Heudrusch -Verfahren etablierten Vegetationsbestände entsprechen www.biomuell.com genetisch exakt den Vegetationsbeständen der Region. |1|Besser kann man das in der Konvention von Rio formulierte Schutzziel nicht erreichen|2|so www.heublumensaat.de der Referent. Die ergebnisorientierte Serviceausrichtung, umfang-
reiche Qualitätssicherung, schlagkräftige Logistik und ausgefeilte Technologie engelhardt.ökologie haben das Heudrusch - Verfahren bundesweit zum führenden Verfahren in Sachen autochthoner Begrü-
nung gemacht. Bereits auf der GaLaBau 2000 wurde engelhardt.ökologie das Heudrusch -Verfahren deshalb mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Insgesamt ließ die Veranstaltung für keinen Besucher Wünsche offen. engelhardt.ökologie Die rege Diskussion sprengte den vorgegebenen zeitlichen Rahmen bei Weitem. Trotzdem wurde dies von niemandem als Mangel empfunden. Vielmehr als engelhardt.ökologie eine herausragende Gelegenheit, sich diesem Thema fundiert und intensiv zu nähern.

 

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