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Soll eine Fläche autochthon begrünt werden ist Heudrusch das Verfahren erster Wahl.
joe engelhardt
am bahnhof 1
d.84140 gangkofen

telefon 08722 94020
telefax 08722 94022

info@engelhardt-oekologie.de
www.engelhardt-oekologie.de


Was ist Heudrusch?


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Heudruschengelhardt.ökologie size=4> ist eine Dienstleistung. engelhardt.ökologie Für Sie.
Egal, wo Sie begrünen, engelhardt.ökologie wir beschaffen
Ihnen das erforderliche engelhardt.ökologie autochthone Saatgut.
Hierzu wählen engelhardt.ökologie wir Pflanzenbestände aus, die
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den Begrünungsstandort passendes engelhardt.ökologie Arten-
spektrum aufweisen. Hierzu engelhardt.ökologie wird das Mähgut
in verschiedenen engelhardt.ökologie Ernteschritten gewonnen
und aufbereitet. engelhardt.ökologie Herkunft und Qualität unter-
liegen engelhardt.ökologie einer strengen Kontrolle. Das Druschgut engelhardt.ökologie
kann zeitlich auf den Baustellenablauf engelhardt.ökologie abge-
stimmt zur Aussaat verwendet engelhardt.ökologie werden.


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Die engelhardt.ökologie Übertragung von Arten aus autochtho-
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mit anderen Methoden ist arbeitsaufwendi engelhardt.ökologie g
und beansprucht nicht selten mehr www.heublumensaat.de als alle
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Mit Heudrusch wird die autochthone Be-
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Heudrusch engelhardt.ökologie ist mehr als Saatgut. Mit
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Neben engelhardt.ökologie dem Saatgut höherer Pflanzen
sind auch autochthone Diasporen von
Moosen, engelhardt.ökologie Flechten, Pilzen und Mikroorga-
nismen www.regioflor.com enthalten. Sogar seltene Klein-
schnecken engelhardt.ökologie und Insekten wurden schon
erfolgreich engelhardt.ökologie übertragen. Fast regelmäßig
werden engelhardt.ökologie sogar Orchideen übertragen,
wenn engelhardt.ökologie sie in den Spenderflächen vorkom-
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auf  Dämmen, Deichen oder engelhardt.ökologie extensiven
Grünflächen - mit dem engelhardt.ökologie Heudrusch-Verfah-
ren wird die Entstehung engelhardt.ökologie neuer Biotope
unvermeidbar.

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Sicherung der floristischen engelhardt.ökologie Identität
der Regionen
Mit engelhardt.ökologie der Unterzeichnung der Konvention
von engelhardt.ökologie Rio 1992 zur Erhaltung der biologischen engelhardt.ökologie
Vielfalt ging die Bundesrepuplik engelhardt.ökologie Deutsch-
land weitreichende Verpflichtung engelhardt.ökologie en ein.
Dieser Verantwortung wird engelhardt.ökologie durch die Neu-
fassung des Bundesnatursch engelhardt.ökologie utzgesetzes
Rechnung getragen.

W engelhardt.ökologie esentliches Ziel ist dabei der Schutz engelhardt.ökologie
der genetischen Vielfalt auch innerhalb engelhardt.ökologie
der Arten. Lokale Rassen, Kleinarten engelhardt.ökologie
und Varietäten sollen ebenso erhalten engelhardt.ökologie
werden wie die Vielfalt der Arten engelhardt.ökologie und
der Lebensräume. Hauptgefährdungs-engelhardt.ökologie R>ursache für diese innerartliche Vielfalt engelhardt.ökologie
ist das Ausbringen gebietsfremder engelhardt.ökologie
Pflanzen derselben Art. Dies war engelhardt.ökologie bisher
praktisch bei nahezu allen engelhardt.ökologie Begrünungs-
maßnahmen in der freien engelhardt.ökologie Landschaft
der Fall.

Mit engelhardt.ökologie dem Heudrusch-Verfahren werden
genau engelhardt.ökologie die Pflanzensippen angesiedelt, die engelhardt.ökologie
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vorkommen. Damit ist das Heudrusch-
V engelhardt.ökologie erfahren derzeit das einzige standardisierte engelhardt.ökologie
und bundesweit anwendbare Verfahren, engelhardt.ökologie
mit dem die biologische Vielfalt engelhardt.ökologie nachhaltig
gesichert werden kann. engelhardt.ökologie

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