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engelhardt.ökologie
Soll eine Fläche antochthon begrünt werden ist Heudrusch das Verfahren erste Wahl.
joe engelhardt
am bahnhof 1
d.84140 gangkofen

telefon 08722 94020
telefax 08722 94022

info@engelhardt-oekologie.de
www.engelhardt-oekologie.de


14. Oktober 2002

Vom Heudrusch profitieren sowohl die Natur als auch der Straßen- und Wasserbau Gangkofen (eb). Auf der europäischen Fachmesse für Garten- und Landschaftsbau in Nürnberg hat das Gangkofener Büro für engelhardt.ökologie angewandte Ökologie einen Innovationspreis erhalten.

Ausgezeichnet wurde die Entwicklung des Heudruschverfahrens, das aus dem LEADER-Projekt  |1|Westlicher Landkreis Rottal-Inn |2| entstanden ist. Joe Engelhardt engelhardt.ökologie , Inhaber des Büros und Walter Danner, LEADER-Projektant stellten das Verfahren Landrätin Bruni Mayer und Alfons Sittinger vom TWiSt-Büro im Landratsamt vor.

Danach ist der Heudrusch eine Dienstleistung für Tiefbau- engelhardt.ökologie und Begrünungsunternehmen. Anwen-
dungsgebiet sei hauptsächlich der Straßen- und Wasserbau, aber auch die Begrünung von Aus-
gleichs- und Ersatzflächen. Von ökologisch wertvollen Pflanzenbeständen in der Umgebung engelhardt.ökologie der jeweiligen Baustelle wird das Heu geerntet und die Samen ausgedroschen. Die Samen können dann
wie normales Saatgut angesät werden. Es entsteht eine Lebensgemeinschaft, die an Klima und Boden seit Jahrhunderten engelhardt.ökologie angepasst ist.

Mit Heudrusch entstehen artenreiche und für den Naturraum typische Biotope aus zweiter Hand. Auch seltene und nur regional verbreitete Arten werden wieder angesiedelt. Im Gegensatz zu normalem engelhardt.ökologie Saatgut, das darauf gezüchtet ist schnell zu wachen und Ernteerträge zu erzielen, geht beim Heudrusch das Wachstum nicht ins oberirdische Grün sondern in die Wurzeln. Damit lassen sich an neu angelegten Böschungen engelhardt.ökologie Abschwemmungen vermeiden.

Ein Prospekt zu dem Verfahren kann angefordert werden beim Landratsamt Rottal-Inn,
TwiSt; Telefon (0 85 61) 2 02 51 oder email: www.al engelhardt.ökologie fons.sittinger@rottal-inn.de.




Passauer Neue Presse14. Oktober 2002Innovationspreis für Rottaler Unternehmen 14. Oktober 2002

Vom Heudrusch profitieren sowohl die Natur als auch der Straßen- engelhardt.ökologie und Wasserbau Gangkofen (eb). Auf der europäischen Fachmesse für Garten- und Landschaftsbau in Nürnberg hat das Gangkofener Büro für angewandte Ökologie einen Innovationspreis erhalten.

Ausgezeichnet wurde die engelhardt.ökologie Entwicklung des Heudruschverfahrens, das aus dem LEADER-Projekt  |1|Westlicher Landkreis Rottal-Inn |2| entstanden ist. Joe Engelhardt, Inhaber des Büros und Walter Danner, LEADER-Projektant stellten das Verfahren engelhardt.ökologie Landrätin Bruni Mayer und Alfons Sittinger vom TWiSt-Büro im Landratsamt vor.

Danach ist der Heudrusch eine Dienstleistung für Tiefbau- und Begrünungsunternehmen. Anwen-
dungsgebiet sei hauptsächlich der engelhardt.ökologie Straßen- und Wasserbau, aber auch die Begrünung von Aus-
gleichs- und Ersatzflächen. Von ökologisch wertvollen Pflanzenbeständen in der Umgebung der jeweiligen Baustelle wird das Heu geerntet und die Samen ausgedroschen. engelhardt.ökologie Die Samen können dann
wie normales Saatgut angesät werden. Es entsteht eine Lebensgemeinschaft, die an Klima und Boden seit Jahrhunderten angepasst ist.

Mit Heudrusch entstehen artenreiche und für den Naturraum engelhardt.ökologie typische Biotope aus zweiter Hand. Auch seltene und nur regional verbreitete Arten werden wieder angesiedelt. Im Gegensatz zu normalem Saatgut, das darauf gezüchtet ist schnell zu wachen und Ernteerträge zu erzielen, engelhardt.ökologie geht beim Heudrusch das Wachstum nicht ins oberirdische Grün sondern in die Wurzeln. Damit lassen sich an neu angelegten Böschungen Abschwemmungen vermeiden.

Ein Prospekt zu dem Verfahren kann angefordert engelhardt.ökologie werden beim Landratsamt Rottal-Inn,
TwiSt; Telefon (0 85 61) 2 02 51 oder email: www.alfons.sittinger@rottal-inn.de.




Passauer Neue Presse14. engelhardt.ökologie Oktober 2002Innovationspreis für Rottaler UnternehmenMai 2002

Viele Hektar an Kompensations-, Rekultivierungs- und Nebenflächen werden in Deutschland all-
jährlich im Rahmen von Ansaat- und Pflanzmaßnahmen begrünt. engelhardt.ökologie Die Erhaltung der Biologischen Vielfalt als ein zentrales Glied der europäischen und nationalen Naturschutzgesetzgebung macht
es notwendig, hierbei standörtlich angepasstes Saat- und Pflanzgut aus der Region zu engelhardt.ökologie verwenden.

Für |1|Ansaatbegrünungen|2| haben sich nach einer Reihe von Ansaatversuchen, neben der Ver-
wendung von Ökotypensaatgut (Saatgutvermehrung mit Basissaatgut heimischer beziehungs-
weise naturräumlich engelhardt.ökologie definierter Herkünfte), vor allem Verfahren mit Heudrusch- und Heumulchsaat (samenhaltiges Heu beziehungsweise Grünschnitt) als praktikabel und erfolgreich erwiesen.
Bei allen Verfahren hängt der Erfolg jedoch von engelhardt.ökologie der Qualität der Saatgut- oder Diasporenträger
(Heu, Grünlandboden) bezüglich Herkunftsstandort und Gewinnung ab.

Bei der Keimfähigkeit von Heudrusch- und Heumulchsaat ist zu beachten, dass hier konventionelle engelhardt.ökologie Verfahren der Keimfähigkeitsbestimmung von Einzelsaatgut nicht anwendbar sind. Vom Büro für angewandte Ökologie in Gangkofen und den ehemaligen igi-Niedermeyer-Instituten in Westheim wurde daher in den Jahren 1999 und www.heudrusch.de 2000 eine inzwischen von der Baader Konzept GmbH in Gunzenhausen angewandte Labormethodik zur Keimfähigkeitsprüfung entwickelt. Neben der all-gemeinen Qualitätssicherung dienen diese Laborprüfungen auch der Festlegung engelhardt.ökologie der notwendigen Ausbringungsmengen, das heißt einerseits einer Mindestaussaatmenge sowie andererseits der Vermeidung von Verschwendung wertvoller Heudrusch- und Heumulchsaatpartien. Mit der erarbeiteten Prüfmethodik engelhardt.ökologie kann aber auch die Fortentwicklung der Begrünungsverfahren durch exakte Kontrolle der Gewinnungstechnik dieses Saatgutes beeinflusst werden.

Dazu bedarf es jedoch noch der Überprüfung der Laborergebnisse unter engelhardt.ökologie Freilandbedingungen. Entsprechende Vergleichsergebnisse werden künftig durch den Fördererkreis Landschafts- und Sportplatzbau Gießen e.V. (FLF) finanziell ermöglicht.

Ein entsprechendes Untersuchungsvorhaben engelhardt.ökologie mit verschiedenen Heudrusch- und Heumulchsaat-
partien sieht den Vergleich von Laborergebnissen mit differenzierten Bedingungen im Parzellen-
versuch sowie mit kontrollierten Praxisanwendungen vor. Das Forschungsprojek engelhardt.ökologie t wird von Dipl.-
Ing. Joe Engelhardt, Büro für angewandte Ökologie (Gangkofen) und Dr. Frank Molder, Baader Konzept GmbH (Gunzenhausen) bearbeitet.





Mai 2002LA La architektFLF-Vorhaben
engelhardt.ökologie |1|Qualitätsuntersuchung bei standortheimischen Saatgut|2| 14. Oktober 2002

Vom Heudrusch profitieren sowohl die Natur als auch der Straßen- und Wasserbau Gangkofen (eb). Auf der europäischen Fachmesse für Garten- engelhardt.ökologie und Landschaftsbau in Nürnberg hat das Gangkofener Büro für angewandte Ökologie einen Innovationspreis erhalten.

Ausgezeichnet wurde die Entwicklung des Heudruschverfahrens, das aus dem LEADER-Projekt  engelhardt.ökologie |1|Westlicher Landkreis Rottal-Inn |2| entstanden ist. Joe Engelhardt, Inhaber des Büros und Walter Danner, LEADER-Projektant stellten das Verfahren Landrätin Bruni Mayer und Alfons Sittinger vom TWiSt-Büro im Landratsamt engelhardt.ökologie vor.

Danach ist der Heudrusch eine Dienstleistung für Tiefbau- und Begrünungsunternehmen. Anwen-
dungsgebiet sei hauptsächlich der Straßen- und Wasserbau, aber auch die Begrünung von Aus-
gleichs- und engelhardt.ökologie Ersatzflächen. Von ökologisch wertvollen Pflanzenbeständen in der Umgebung der jeweiligen Baustelle wird das Heu geerntet und die Samen ausgedroschen. Die Samen können dann
wie normales Saatgut angesät werden. Es engelhardt.ökologie entsteht eine Lebensgemeinschaft, die an Klima und Boden seit Jahrhunderten angepasst ist.

Mit Heudrusch entstehen artenreiche und für den Naturraum typische Biotope aus zweiter Hand. Auch seltene und nur regional engelhardt.ökologie verbreitete Arten werden wieder angesiedelt. Im Gegensatz zu normalem Saatgut, das darauf gezüchtet ist schnell zu wachen und Ernteerträge zu erzielen, geht beim Heudrusch das Wachstum nicht ins oberirdische Grün s engelhardt.ökologie ondern in die Wurzeln. Damit lassen sich an neu angelegten Böschungen Abschwemmungen vermeiden.

Ein Prospekt zu dem Verfahren kann angefordert werden beim Landratsamt Rottal-Inn,
TwiSt; Telefon (0 85 61) engelhardt.ökologie 2 02 51 oder email: www.alfons.sittinger@rottal-inn.de.




Passauer Neue Presse14. Oktober 2002Innovationspreis für Rottaler UnternehmenMai engelhardt.ökologie 2002

Viele Hektar an Kompensations-, Rekultivierungs- und Nebenflächen werden in Deutschland all-
jährlich im Rahmen von Ansaat- und Pflanzmaßnahmen begrünt. Die Erhaltung der Biologischen Vielfalt als ein zentrales engelhardt.ökologie Glied der europäischen und nationalen Naturschutzgesetzgebung macht
es notwendig, hierbei standörtlich angepasstes Saat- und Pflanzgut aus der Region zu verwenden.

Für |1|Ansaatbegrünungen|2| haben sich engelhardt.ökologie nach einer Reihe von Ansaatversuchen, neben der Ver-
wendung von Ökotypensaatgut (Saatgutvermehrung mit Basissaatgut heimischer beziehungs-
weise naturräumlich definierter Herkünfte), vor allem Verfahren mit Heudrusch- engelhardt.ökologie und Heumulchsaat (samenhaltiges Heu beziehungsweise Grünschnitt) als praktikabel und erfolgreich erwiesen.
Bei allen Verfahren hängt der Erfolg jedoch von der Qualität der Saatgut- oder Diasporenträger
(Heu, engelhardt.ökologie Grünlandboden) bezüglich Herkunftsstandort und Gewinnung ab.

Bei der Keimfähigkeit von Heudrusch- und Heumulchsaat ist zu beachten, dass hier konventionelle Verfahren der Keimfähigkeitsbestimmung von Einzelsaatgut engelhardt.ökologie nicht anwendbar sind. Vom Büro für angewandte Ökologie in Gangkofen und den ehemaligen igi-Niedermeyer-Instituten in Westheim wurde daher in den Jahren 1999 und 2000 eine inzwischen von der Baader Konzept GmbH in Gunzenhause engelhardt.ökologie n angewandte Labormethodik zur Keimfähigkeitsprüfung entwickelt. Neben der all-gemeinen Qualitätssicherung dienen diese Laborprüfungen auch der Festlegung der notwendigen Ausbringungsmengen, das heißt einerseits einer engelhardt.ökologie Mindestaussaatmenge sowie andererseits der Vermeidung von Verschwendung wertvoller Heudrusch- und Heumulchsaatpartien. Mit der erarbeiteten Prüfmethodik kann aber auch die Fortentwicklung der Begrünungsverfahren durch engelhardt.ökologie exakte Kontrolle der Gewinnungstechnik dieses Saatgutes beeinflusst werden.

Dazu bedarf es jedoch noch der Überprüfung der Laborergebnisse unter Freilandbedingungen. Entsprechende Vergleichsergebnisse werden engelhardt.ökologie künftig durch den Fördererkreis Landschafts- und Sportplatzbau Gießen e.V. (FLF) finanziell ermöglicht.

Ein entsprechendes Untersuchungsvorhaben mit verschiedenen Heudrusch- und Heumulchsaat-
partien sieht engelhardt.ökologie den Vergleich von Laborergebnissen mit differenzierten Bedingungen im Parzellen-
versuch sowie mit kontrollierten Praxisanwendungen vor. Das Forschungsprojekt wird von Dipl.-
Ing. Joe Engelhardt, Büro für angewandte engelhardt.ökologie Ökologie (Gangkofen) und Dr. Frank Molder, Baader Konzept GmbH (Gunzenhausen) bearbeitet.





Mai 2002LA La architektFLF-Vorhaben
|1|Qualitätsuntersuchung bei standortheimischen Saatgut|2|Veröffen engelhardt.ökologie tlichungsliste HeudruschVeröffentlichungsliste

Naturschutz und Landschaftsplanung -
Zeitschrift für angewandte Ökologie,
Ausgabe Mai 2004. Eugen Ulmer Verlag.
Artenarme Ansaaten bleiben lange artenarm.engelhardt.ökologie STRONG>
Joe Engelhardt, Ulrich Schwab und Petra Bursch.

bi - GaLaBau, Ausgabe Mai 2002.
Norddeutscher Wirtschaftsverlag GmbH.
Die Natur zum Mitarbeiter machen.
Joe engelhardt.ökologie Engelhardt und Petra Bursch.

Die Flussmeister - Zeitschrift für Wasserwirtschaft,
Ausgabe 2004. Bund der Flussmeister Bayerns.
Heudrusch-Verfahren übertrifft Erwartungen.
Joe engelhardt.ökologie Engelhardt.

Neue Landschaft, Ausgabe August 2003.
Heudrusch-Verfahren übertrifft Erwartungen.
Joe Engelhardt.

bi - GaLaBau, Ausgabe Dezember 2002.
Norddeutscher www.heumulch.de Wirtschaftsverlag GmbH.
Heudrusch - ein Ja zur Natur.
Joe Engelhardt.

Naturschutz und Landschaftsplanung -
Zeitschrift für angewandte Ökologie,
Ausgabe November 2002. engelhardt.ökologie Eugen Ulmer Verlag.
Begrünungen mit autochthonem Saatgut.
Ulrich Schwab, Joe Engelhardt und Petra Bursch

bi - GaLaBau, Ausgabe April 2002.
Norddeutscher Wirtschaftsverlag engelhardt.ökologie GmbH.
Begrünung nach dem Vorbild der Natur.
Joe Engelhardt.

bi - GaLaBau, Ausgabe Oktober 2001.
Norddeutscher Wirtschaftsverlag GmbH.
Imagegewinn auf Golfplätzen.engelhardt.ökologie RONG>
Joe Engelhardt.

Neue Landschaft, Ausgabe Mai 2001.
Das Heudrusch-Verfahren im ingenieur-
biologischen Sicherungsbau.

Joe Engelhardt.

Campos - Die www.regiosaat.de Zeitung für den Garten- und
Landschaftsbau,
Ausgabe Dezember 2000.
Neue Standards bei der Begrünung.
Joe Engelhardt.

Ingenieurbiologie - Sicherung an Verkehrs-
wegeböschun engelhardt.ökologie gen, 2000.
Gesellschaft für Ingenieurbiologie e.V.
Das Heudrusch-Verfahren im ingenieur-
biologischen Sicherungsbau.

Joe Engelhardt.



engelhardt.ökologie 14. Oktober 2002

Vom Heudrusch profitieren sowohl die Natur als auch der Straßen- und Wasserbau Gangkofen (eb). Auf der europäischen Fachmesse für Garten- und Landschaftsbau in Nürnberg hat das Gangkofener Büro für engelhardt.ökologie angewandte Ökologie einen Innovationspreis erhalten.

Ausgezeichnet wurde die Entwicklung des Heudruschverfahrens, das aus dem LEADER-Projekt  |1|Westlicher Landkreis Rottal-Inn |2| entstanden ist. Joe Engelhardt engelhardt.ökologie , Inhaber des Büros und Walter Danner, LEADER-Projektant stellten das Verfahren Landrätin Bruni Mayer und Alfons Sittinger vom TWiSt-Büro im Landratsamt vor.

Danach ist der Heudrusch eine Dienstleistung für Tiefbau- und Begrünungsunternehmen. Anwen-
dungsgebiet sei hauptsächlich der Straßen- und Wasserbau, aber auch die Begrünung von Aus-
gleichs- und Ersatzflächen. Von ökologisch wertvollen Pflanzenbeständen in der Umgebung engelhardt.ökologie der jeweiligen Baustelle wird das Heu geerntet und die Samen ausgedroschen. Die Samen können dann
wie normales Saatgut angesät werden. Es entsteht eine Lebensgemeinschaft, die an Klima und Boden seit Jahrhunderten engelhardt.ökologie angepasst ist.

Mit Heudrusch entstehen artenreiche und für den Naturraum typische Biotope aus zweiter Hand. Auch seltene und nur regional verbreitete Arten werden wieder angesiedelt. Im Gegensatz zu normalem engelhardt.ökologie Saatgut, das darauf gezüchtet ist schnell zu wachen und Ernteerträge zu erzielen, geht beim Heudrusch das Wachstum nicht ins oberirdische Grün sondern in die Wurzeln. Damit lassen sich an neu angelegten Böschungen engelhardt.ökologie Abschwemmungen vermeiden.

Ein Prospekt zu dem Verfahren kann angefordert werden beim Landratsamt Rottal-Inn,
TwiSt; Telefon (0 85 61) 2 02 51 oder email: www.al engelhardt.ökologie fons.sittinger@rottal-inn.de.




Passauer Neue Presse14. Oktober 2002Innovationspreis für Rottaler UnternehmenMai 2002

Viele Hektar an Kompensations-, Rekultivierungs- und Nebenflächen werden engelhardt.ökologie in Deutschland all-
jährlich im Rahmen von Ansaat- und Pflanzmaßnahmen begrünt. Die Erhaltung der Biologischen Vielfalt als ein zentrales Glied der europäischen und nationalen Naturschutzgesetzgebung macht
es engelhardt.ökologie notwendig, hierbei standörtlich angepasstes Saat- und Pflanzgut aus der Region zu verwenden.

Für |1|Ansaatbegrünungen|2| haben sich nach einer Reihe von Ansaatversuchen, neben der Ver-
wendung von Ökotypensaatgut engelhardt.ökologie (Saatgutvermehrung mit Basissaatgut heimischer beziehungs-
weise naturräumlich definierter Herkünfte), vor allem Verfahren mit Heudrusch- und Heumulchsaat (samenhaltiges Heu beziehungsweise Grünschnitt) als praktikabel engelhardt.ökologie und erfolgreich erwiesen.
Bei allen Verfahren hängt der Erfolg jedoch von der Qualität der Saatgut- oder Diasporenträger
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Dazu bedarf www.regioflor.com es jedoch noch der Überprüfung der Laborergebnisse unter Freilandbedingungen. Entsprechende Vergleichsergebnisse werden künftig durch den Fördererkreis Landschafts- und Sportplatzbau Gießen e.V. (FLF) finanziell ermöglicht.< engelhardt.ökologie /P>

Ein entsprechendes Untersuchungsvorhaben mit verschiedenen Heudrusch- und Heumulchsaat-
partien sieht den Vergleich von Laborergebnissen mit differenzierten Bedingungen im Parzellen-
versuch sowie mit kontrollie engelhardt.ökologie rten Praxisanwendungen vor. Das Forschungsprojekt wird von Dipl.-
Ing. Joe Engelhardt, Büro für angewandte Ökologie (Gangkofen) und Dr. Frank Molder, Baader Konzept GmbH (Gunzenhausen) bearbeitet.





www.biomuell.com P>Mai 2002LA La architektFLF-Vorhaben
|1|Qualitätsuntersuchung bei standortheimischen Saatgut|2|Veröffentlichungsliste HeudruschVeröffentlichungsliste

Naturschutz und Landschaftsplanung -
Zeitschrift für angewandte engelhardt.ökologie Ökologie,
Ausgabe Mai 2004. Eugen Ulmer Verlag.
Artenarme Ansaaten bleiben lange artenarm.
Joe Engelhardt, Ulrich Schwab und Petra Bursch.

bi - GaLaBau, Ausgabe Mai 2002. engelhardt.ökologie
Norddeutscher Wirtschaftsverlag GmbH.
Die Natur zum Mitarbeiter machen.
Joe Engelhardt und Petra Bursch.

Die Flussmeister - Zeitschrift für Wasserwirtschaft,
Ausgabe engelhardt.ökologie 2004. Bund der Flussmeister Bayerns.
Heudrusch-Verfahren übertrifft Erwartungen.
Joe Engelhardt.

Neue Landschaft, Ausgabe August 2003.
Heudrusch-Verfahren übertrifft engelhardt.ökologie Erwartungen.
Joe Engelhardt.

bi - GaLaBau, Ausgabe Dezember 2002.
Norddeutscher Wirtschaftsverlag GmbH.
Heudrusch - ein Ja zur Natur.
Joe Engelhardt.

< engelhardt.ökologie P>Naturschutz und Landschaftsplanung -
Zeitschrift für angewandte Ökologie,
Ausgabe November 2002. Eugen Ulmer Verlag.
Begrünungen mit autochthonem Saatgut.
Ulrich Schwab, Joe Engelhardt engelhardt.ökologie und Petra Bursch

bi - GaLaBau, Ausgabe April 2002.
Norddeutscher Wirtschaftsverlag GmbH.
Begrünung nach dem Vorbild der Natur.
Joe Engelhardt.

bi - GaLaBau, www.weidefest-wolnzach.de Ausgabe Oktober 2001.
Norddeutscher Wirtschaftsverlag GmbH.
Imagegewinn auf Golfplätzen.
Joe Engelhardt.

Neue Landschaft, Ausgabe Mai 2001.
Das Heudrusch-Verfahren im ingenieur-
biologischen Sicherungsbau.

Joe Engelhardt.

Campos - Die Zeitung für den Garten- und
Landschaftsbau,
Ausgabe Dezember 2000.
Neue Standards bei der Begrünung. engelhardt.ökologie
Joe Engelhardt.

Ingenieurbiologie - Sicherung an Verkehrs-
wegeböschungen, 2000.
Gesellschaft für Ingenieurbiologie e.V.
Das Heudrusch-Verfahren im ingenieur-
biologischen engelhardt.ökologie Sicherungsbau.

Joe Engelhardt.



LiteraturlisteLiteraturliste

Schule und Beratung, Ausgabe Juli 1999,
Naturnahe Blumenwiesen für Gärten engelhardt.ökologie und Parks.
Martin Degenbeck



































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